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Blick über eine Stadt im Abendlicht

Automatisierung nach Maß

Weniger Verwaltung.Mehr Kundenzeit.

Aus Bürotagen werden Kundenbesuche.

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In 30 Minuten wissen Sie, welche Hebel Sie für mehr Vertriebsproduktivität haben.

Den nächsten Schritt im Blick

Typische Herausforderungen

Wo Produktivität verloren geht.

Ein CRM allein macht keinen Vertrieb produktiver. Entscheidend ist, ob die Abläufe dahinter stimmen und die Systeme zusammenarbeiten. Wir helfen Vertriebsleitungen, beides so zu vereinfachen, dass der ganze Vertrieb weniger Zeit mit Pflege und Abstimmung verbringt und mehr mit Kunden.

Der Außendienst verliert Verkaufstage am Schreibtisch

Berichte, Nachbereitung und Nachfassen kosten ihn Zeit, die beim Kunden fehlt.

Auf die Daten im System ist kein Verlass

Die Daten liegen in unterschiedlichen Systemen und in den Köpfen der Mitarbeiter.

Das Bauchgefühl entscheidet über Kundenpotenzial

Wer laut ruft, bekommt den Termin. Kunden mit Potenzial fallen durchs Raster.

Das Kundenwissen steckt in wenigen Köpfen

Neue Mitarbeiter brauchen Monate, Sonderfälle warten auf den einen Experten, und jeder Urlaub reißt eine Lücke.

Die Führung sammelt ihr Lagebild mühsam zusammen

Wer leise abwandert, wird erst bemerkt, wenn die Zahlen schon fehlen.

Reklamationen und Rückfragen landen beim Außendienst

Angebote hängen zwischen Innen- und Außendienst fest, und aus vier Reisetagen werden zwei.

Kostenlos & unverbindlich

Wo verliert Ihr Vertrieb heute unnötig Zeit?

In wenigen Minuten erhalten Sie eine erste Einschätzung mit konkreten Ansatzpunkten.

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Warum Extrablick

Das Know-how der Großen. Gebaut für den Mittelstand.

Hinter Extrablick steht das Team der leadtributor GmbH. Über 100 Vertriebsprojekte für Hersteller wie Hörmann, Bosch Rexroth und Gealan, dazu Entwicklungserfahrung aus Unternehmen wie Check24 und Capgemini. Bei uns bekommen Sie das technische Niveau der Großen und einen Partner, der den Vertrieb im Mittelstand von innen kennt.

  • Über 100 Vertriebsprojekte

    Außendienst, Innendienst, Partnervertrieb: Wir kennen die Abläufe aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch.

  • KI mit Augenmaß

    Wir setzen KI dort ein, wo sie sich rechnet. Nicht aus Prinzip, sondern wo Ihr Team spürbar Zeit gewinnt.

  • Daten, die Entscheidungen tragen

    Aus CRM, Besuchsberichten und Kundendaten wird ein Lagebild, auf das sich Vertriebsleitung und Führung verlassen können.

  • Entwicklung auf Konzern-Niveau

    Unsere Entwickler kommen aus Unternehmen wie Check24 und Capgemini. Sie bauen Software, die jeden Tag zuverlässig läuft.

  • Alles aus einer Hand

    Von der Vertriebsdiagnose über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb. Was wir empfehlen, setzen wir selbst um.

  • Eine eigene Plattform gebaut

    Mit leadtributor haben wir selbst Vertriebssoftware entwickelt und betrieben. Wir wissen, was im Alltag funktioniert.

Vertrauen schafft Sicherheit

Erfahrung aus der Praxis.

  • REINER SCT
  • Hörmann
  • Bosch Rexroth
  • SchwörerHaus
  • Gealan
  • Teckentrup

So arbeiten wir

Von der Analyse bis zum laufenden System.

Wir empfehlen nichts, bevor wir Ihren Vertrieb wirklich kennen. Danach steht ein Fahrplan, den Sie intern vorlegen können — und wir bauen, was wir empfehlen.

Die 4 Phasen entdecken →

Verstehen. Entscheiden. Umsetzen. Wirken.
  1. Verstehen

    Vertriebsdiagnose vor Ort

  2. Entscheiden

    Zielbild & Fahrplan

  3. Umsetzen

    Umsetzung aus einer Hand

  4. Wirken

    Weiterentwicklung & Wirkung

Aus der Zusammenarbeit

Was Kunden sagen.

  • Vorheriges Zitat

    Wir können die Bearbeitungsqualität unserer Partner messen und unsere Marketingaktivitäten bewerten. Wir wissen genau, wo die höchsten Conversion Rates generiert werden.

    Uwe GötzeLeiter Marketing, Teckentrup
    Uwe Götze
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  • Vorheriges Zitat

    Der größte Hebel mit leadtributor ist für uns eine erhöhte Kundenzufriedenheit, Zeitersparnis im Team und ein fairer & schneller Leadvergabe-Prozess.

    Christoph Bauditzmicrotech GmbH
    Christoph Bauditz
    Nächstes Zitat
  • Vorheriges Zitat

    Einen Arbeitsalltag ohne leadtributor, den kann ich mir gar nicht mehr vorstellen.

    Thomas PeterVertriebsleiter IT-Channel, REINER SCT
    Thomas Peter
    Nächstes Zitat

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere Zusammenarbeit, den Einsatz von KI und die Integration in Ihre Systeme.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Melden Sie sich gerne direkt bei uns. Wir freuen uns auf den Austausch.

Zum Kontakt

Was kostet das?

Das hängt davon ab, was Ihr Vertrieb braucht. Nach der Vertriebsdiagnose erhalten Sie ein konkretes Angebot mit klarem Umfang. Im Erstgespräch klären wir, welcher Rahmen für Sie realistisch ist.

Wie lange dauert es?

Die Vertriebsdiagnose umfasst drei Tage, verteilt auf vier Wochen. Die Umsetzung planen wir danach gemeinsam, abhängig vom Umfang.

Was passiert mit unseren Daten, wenn ihr KI einsetzt?

Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Wir verarbeiten sie auf Servern in der EU und setzen nur KI-Dienste ein, die Ihre Daten nicht zum Training ihrer Modelle verwenden. Mit jedem Kunden schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Zugriff hat nur, wer aus unserem Team an Ihrem Projekt arbeitet. Wo es passt, bauen wir die Lösung direkt in Ihrer eigenen Umgebung auf, etwa in Ihrem Microsoft-365-Tenant. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen genau, welche Daten wohin fließen.

Passt das zu unserem CRM?

Wir arbeiten mit dem, was bei Ihnen schon läuft. Unsere Lösungen docken an Ihr bestehendes CRM an. Ein Systemwechsel ist keine Voraussetzung.

Wir haben es schon einmal versucht, und es hat nicht funktioniert. Was ist diesmal anders?

Meistens lag es nicht an der Technik, sondern daran, dass ein System eingeführt wurde, bevor die Abläufe davor geklärt waren. Wir fangen deshalb mit der Vertriebsdiagnose an: drei Tage im Vertrieb, bevor irgendetwas gebaut wird. Was wir danach vorschlagen, haben wir vorher bei Ihnen gesehen.

Bekommt unser Vertrieb damit noch ein Tool mehr?

Nein. Wir bauen in die Systeme hinein, mit denen Ihr Vertrieb ohnehin arbeitet. Wenn am Ende ein zusätzliches Fenster offen sein müsste, damit es funktioniert, haben wir es falsch gebaut.

Wie bekommen wir den Außendienst dazu, das auch zu nutzen?

Indem er etwas davon hat. Genutzt wird, was Arbeit abnimmt: vorbereitete Termine, fertige Dokumentation, Antworten ohne Nachfragen. Nutzung, die man anordnen muss, hält nicht. Deshalb sprechen wir in der Vertriebsdiagnose zuerst mit den Menschen, die später damit arbeiten.

Wir haben eine eigene IT. Warum sollten wir das nicht selbst bauen?

Können Sie. Die Frage ist, ob Ihre IT die Zeit dafür hat und ob sie den Vertriebsalltag so genau kennt, dass die richtigen Dinge entstehen. Häufig arbeiten wir mit der internen IT zusammen: Wir bringen die Vertriebssicht und die Erfahrung aus vielen Projekten ein, Ihre IT kennt Ihre Systemlandschaft. Was wir bauen, können Sie danach selbst weiterbetreiben.

Wir wechseln gerade das CRM. Sollten wir damit warten?

Eher im Gegenteil. Ein Systemwechsel ist der beste Anlass, vorher zu klären, welche Abläufe das neue System überhaupt abbilden soll. Sonst ziehen die alten Umwege einfach mit um. Wir sehen uns das an, bevor die Migration steht.

Katharina Krus, Gründerin von Extrablick

Lassen Sie uns sprechen

Den nächsten Schritt gemeinsam gehen.

Ich freue mich auf den Austausch und darauf, mehr über Ihre Vertriebsziele zu erfahren.

Katharina KrusGründerin Extrablick

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